Gestern habe ich zum 1. Mal Rambo
von vorne bis hinten gesehen. Das einzig gute an dem Film: Sylvester Stallone redet nicht allzuviel. Dem gegenüber stehen aber viele viele sehr schlechte Dinge.
- Der Film hat
keine Aussageeine verworrene Story - Herr Stallone sollte nicht versuchen einen gebrochenen Mann zu spielen, der auch noch weint (nachdem er eine halbe Kleinstadt flambiert hat).
- Die Autos im Film sind so EIGHTIES !
- Wenn Rambo schon ein Wildschwein erlegt, warum schleppt er dann nur eine Keule der Beute in die alte Mine ?
- Wenn man sich ein Wachstuchponcho schnitzt, sollte man den Halsausschnitt nicht 5 mē groß ausgestalten, dann hat dieser nämlich auch eine regenabweisende Funktion.
- Wenn man auf der Flucht vor der Staatsgewalt eine Motocross Maschine klaut und diese einem während der halsbrecherischen Jagd kurz umkippt, dann sollte man diese wieder anheben und weiterfahren, anstatt überstürzt zu Fuß weiterzulaufen (nach einer Wartezeit, die den Hilfssheriff auf 150 m herankommen liess).
- Der Vietcong hatte sicherlich schlimmere Zwangsmassnahmen, als das oberflächliche anritzen einer Männerbrust
Jetzt weiß ich auch warum ich mir diesen Film nie von Anfang bis Ende angesehen habe.
Rambo
, Unfug![]()

am 1.3.2005 um 15:26 Uhr
Das klingt nach einem Abend voller Spaß. Ich glaube, ich bin nie über die ersten zehn Minuten des Films hinausgekommen.