Wie ich jüngst einer Dokumentation über den Wiederaufbau/die Einsegnung der Dresdener Frauenkirche entnehmen konnte werden Kirchenglocken immer zur Sterbestunde Christi gegossen. In weltlichen Termen gesprochen ist dies immer freitags um 15:00 Uhr.
Da stellen sich mir zwei Fragen:
- Welcher findige Kopf schaute auf die Uhr, als Christi seinen (vorerst) letzten Atemzug tat?
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- Warum holte Gott seinen einzigen Sohn nicht pünktlich zum Mittagessen? Jesus muß ja bis zum Abendbrot fast verhungert sein…
Aber es ist schön zu wissen, daß es immer noch solch’ Zinnober zu erfahren gibt, das sind diese kleinen Dinge, die mich mit Freuden in der Wissensgesellschaft leben lassen.
Jesus
, Glocke![]()

am 21.11.2005 um 14:46 Uhr
Hunger hat er sich nicht anmerken lassen. Aber mächtig Durst hatte er. Daraufhin hat man ihm einen Essigschwamm angeboten.
am 23.11.2005 um 13:56 Uhr
Ja, die sollen ja super erfrischen, die werden ja auch immer den Marathonläufern am Strassenrand feilgeboten.