Was ich definitiv nicht mag und leider oft genug erlebe ist es auf der Arbeit mit “He, Meischter!” angepöbelt zu werden.
- Es heißt nämlich: Meister
- Ich bin kein solcher
- Ich will auch keiner werden
- Ich kann auch nichts dafür, daß 3 Leute 12 Abteilungen betreuen
Es scheint mir eine Unart der schwäbischen Mentalität zu sein sich selbst wichtiger als alles andere zu nehmen. Ich habe noch nirgendwo solch aufgeblasene Kleingeister gesehen, die der Meinung sind “Platz da hier komm ich!” sei ein gutes Lebensmotto und nur für sie persönlich erdacht worden. Dieses Aufdrängen, Anfassen, Abfangen und Anpöbeln kotzt mich so dermassen an, daß es jetzt sogar den Weg in dieses Blog findet. Bravo, Baumarktkunden, bravo, das habt Ihr ganz toll gemacht.
Habe ich schon erwähnt, daß ich gerade nicht wirklich ausgeglichen bin?
Schwäbisch
, Pöbelei![]()

mit
am 21.1.2006 um 21:01 Uhr
Mei, mei, mei… Du bist aber schlecht gelaunt.
Bei diesen Ausführungen bin ich ja fast froh, derzeit in der Lernphase vor Klausuren zu stehen und nur mit einem sehr begrenzten Menschenkreis zu tun habe.
mit
am 26.1.2006 um 21:38 Uhr
Man(n) stelle sich vor, man(n) ist Lehrling, arbeitet für 3 Monate in einer Giesserei und am ersten Morgen VOR der persönlichen Vorstellung und VOR dem eigentlichen Arbeitsbeginn hört man/frau (seines/ihreszeichens 16 Jahre jung): “Ey, Schnecke, hol mir mal ‘nen Kaffee! Mit ordentlich Amaretto!!”
Joh, da freut man/frau sich direkt auf die kommende Zeit dort…
mit
am 26.1.2006 um 21:38 Uhr
Und hier ist mitnichten das Schwabenland…
*überleg*
Wie sich das dort wohl angehört hätte?? *g*
mit
am 30.1.2006 um 18:42 Uhr
du mädle, gang los gschwind und hol a mol an kafeeeeee! aber et ohne schuss, bring glei dr amaretto mit. aber zackig!
mit
am 4.2.2006 um 0:20 Uhr
Also wenn ich einen Dialekt verbieten dürfte dann wäre es Schwäbisch, ohne mit der Wimper zu zucken. Da ist mir Sächsisch noch lieber, obwohl… nee doch nicht ;).