den schickt er in die Wurstfabrik.
Und nach einer Weile kommt man da auch wieder raus.
den schickt er in die Wurstfabrik.
Und nach einer Weile kommt man da auch wieder raus.
Wer eine Hebamme in oder um Taarstedt sucht, darf gern mal die funkelnigelnagelneue Seite meiner liebreizenden Ehefrau besuchen http://sina.mohrfeldt.net.
Es fehlen noch 2,5 Unterseiten und ein Formular, aber das meiste steht und funktioniert.
Auch wer keine Hebamme sucht darf gern mal ausprobieren, da ich hier nur mit Firefox 2.003 und dem Internetexplorer 6.0 unter Windows die Seite ausprobiere.
Wer also gravierende Mängel mit seinem Browser entdeckt darf mir diese gern mitteilen (am besten mit Screenshot). Aber natürlich höre ich auch gern Bauchpinseleien, falls jemandem die Seite auf Anhieb gefällt :).
Danke für die Aufmerksamkeit.
Liebe Kinder,
Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein …
Es wird wohl keinen Abschluss der Trilogie geben, Herr Paolini hat (lt. deutschem Verlag) das Handtuch geworfen
und so wird’s in absehbarer Zeit nichts mit einem Teil 3 …
Toll,
jetzt darf ich für einen Monat Arbeitslosigkeit einen Hartz IV Antrag ausfüllen und alles mögliche an Papieren anschleppen. Doof.
Achtung! Es kommt mal wieder Content ;).
Auf dem Heimweg von der ungeliebten Arbeit habe ich immer einen Fußweg zu bewältigen (hin zur Arbeit übrigens auch, aber andersrum) und während ich meine 1000 Schritte tu’ habe ich Zeit über Gott und die Welt nachzudenken.
Und heute habe ich mit einigen hastigen Gedanken das Schreckgespenst Globalisierung mal eben im Vorbeigehen (Grüße aus Kalau
) tot gemacht, vernichtet, den Wind aus den Segeln genommen. Das Thema ist doch schon fast durch in hundert Jahren, maximal hundertfünfzig Jahren wird niemand mehr wissen warum wir so einen Wind darum gemacht haben/machen, weil der Iran uns alle in einen Atomkrieg gebombt hat und die Menschheit vom Antlitz der Erde getilgt istalle ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Nehmen wir das Beispiel China, Werkbank der Welt, dort werden die Arbeitsbedingungen, Lohnentwicklung und Qualifikation(en) auch Stück für Stück besser, viele Billiglohnländer durchleben doch gerade das, was good ol’ Europe und god’s own country vor 200 Jahren vorweisen konnten: die industrielle Revolution. Natürlich arbeiten momentan viele Menschen in vielen Teilen dieser Welt für kargen Lohn und unter schlimmen Bedingungen, aber auch dort werden sich die Arbeitnehmer irgendwann stark genug fühlen bessere (und damit teurere) Arbeitsbedingungen einzufordern, natürlich haben die Landflüchtlinge keine Qualifikation um aufzubegehren und wenn warten die nächsten Landeier, aber dieser ganze Prozess ist doch endlich. Es ist jetzt gerade nunmal so, daß es Länder gibt in denen man für’n Appel und ‘n Ei schuftet, aber das ist der Ist-Zustand, historisch betrachtet eine kurze Periode, später wird sich das Ganze nivellieren, wahrscheinlich zu unseren Ungunsten, aber Homogenität wird wieder hergestellt werden. Und darum muss ich keine Angst vor der Globalisierung haben, in 2-4 Generationen ist diese ganze Diskussion hinfällig. Ich sage nicht, daß wir noch eine Entschärfung des Konflikts erleben, aber unsere Kinder und Kindeskinder. Und es wird schneller gehen als die Zeitspanne von der ersten Dampfmaschine bis zu Bismarcks sozialen Reformen, natürlich rücken dann bestimmt afrikanische Staaten als Billiglohnländer nach, aber mit dem Anfang dieser Diskussion ist ein Ende in Sicht und ich bin jetzt zuhause.
Globalisierung![]()
Am Arbeitsplatz Read the rest of this entry »meiner Wahl kam es gestern zu einer hochnotpeinlichen Überprüfung unserer Regalaufbauten, Warenpräsentation, Preisauszeichnung, usw., extra zu diesem Zweck reisten zwei Unsymphaten aus der Firmenzentrale an und wenn ich Unsymphaten schreibe meine ich eigentlich gestriegelte Theoretiker, die niemals in ihrer Karriere nur ein Regal bestückt haben und auch noch nichts von der Tatsache wissen, daß Kunden mitunter Artikel aus dem Regal nehmen und an anderer Stelle wieder ablegen.
Obacht, es folgt ein längeres Traktat!
Sollte ich je dem öffentlichen Druck stattgeben und meine Autobiographie verfassen so sollte das Kapitel in dem ich über meine Arbeit in der Gartenabteilung einer Dependance einer großen Baumarktkette berichte mit “Blut und Boden” überschrieben sein. Denn darum geht es bei diesem Job: Dreck schleppen und sich selbst mit Schraubenziehern, Brecheisen, Paletten, Kakteen, Kunden, scharfkantigen Gegenständen, Eisengittern, Ketten und allem anderen verletzen.
Toll, wie wehleidig ich bin, oder?
Selbstverstümmelung![]()
Vor mir liegt eine ruhige Nacht und John Irvings neues Buch, Menschenherz was willst Du mehr?
Bevor sie mich rausschmeissen, schmeisse ich euch alle raus…
So redet meine liebe Vorgesetzte nicht vor mir, aber vor einem Kollegen. Und ich wundere mich schon über das frostige Arbeitsklima.
Arbeitsklima![]()