Archiv für die Kategorie 'Leben'

Memo an mich

15. 2. 2006 von tulek

Sollte ich je dem öffentlichen Druck stattgeben und meine Autobiographie verfassen so sollte das Kapitel in dem ich über meine Arbeit in der Gartenabteilung einer Dependance einer großen Baumarktkette berichte mit “Blut und Boden” überschrieben sein. Denn darum geht es bei diesem Job: Dreck schleppen und sich selbst mit Schraubenziehern, Brecheisen, Paletten, Kakteen, Kunden, scharfkantigen Gegenständen, Eisengittern, Ketten und allem anderen verletzen.
Toll, wie wehleidig ich bin, oder?
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Nachtflug

12. 2. 2006 von tulek

Vor mir liegt eine ruhige Nacht und John Irvings neues Buch, Menschenherz was willst Du mehr?

Bis ich dich finde

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Mitte 20

10. 2. 2006 von tulek

… das Thema ist durch, quasi gegessen.
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Prima Klima

5. 2. 2006 von tulek
Bevor sie mich rausschmeissen, schmeisse ich euch alle raus…

So redet meine liebe Vorgesetzte nicht vor mir, aber vor einem Kollegen. Und ich wundere mich schon über das frostige Arbeitsklima.
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Feierabend

4. 2. 2006 von tulek

Baumarkt und speziell die Inventur in einem ist der letzte Dreck. Der Abend ist vorbei, der Krimi noch nicht zu Ende gelesen und in 13 Stunden muss ich schon wieder arbeiten …
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Verliebt, verlobt …

3. 2. 2006 von tulek

Da bin ich wieder, zurück aus meinem Urlaub in der Heimat (der letzte für die nächsten Monate). Und nun bin ich verlobt (seit dem 29. Januar 2006), damit ist nun alles höchst offiziell und die Hochzeitsplanungen können weiter vorangetrieben werden. Mein spezieller und aufrichtigster Dank geht an dieser Stelle an Torge und Hako, die für die nötige musikalische Untermalung bei der Frage aller Fragen mehr als hilfreich waren, trotz klirrender Kälte und anderer Widrigkeiten …
Danke.
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Sudoku

25. 1. 2006 von tulek

Ein müdes Lächeln hatte ich immer aufgesetzt, wenn ich von den süchtigmachenden Qualitäten des neuesten Kopfnuss-Krachers SudokuWikipedia las/hörte, da aber mein Vater mir Weihnachten stolz erzählte, daß er sein erstes Sudoku Rätsel erfolgreich gelöst hätte musste ich nachziehen, denn das ist Teil der uralten Vater-Sohn-RivalitätKumpanei.
Also schnappte ich mir, trotz einer tief sitzenden Abneigung gegen Zahlen und Spielchen mit selbigen (ein Dank geht an dieser Stelle an fast alle meine Mathelehrer), so ein Quadrat und legte los … und das macht wirklich Spaß und ist weniger mathelastig als befürchtet.
Probiert’s mal aus, ist ein toller Zeitvertreib und hilft Alzheimer und ähnliches zu vermeiden (will sagen: hält den Geist jung).
Hier kann man online spielen, aber ich Dummerchen brauche Zettel und Stift dafür, da ich so viele Zahlen schlecht im Kopf umherwälzen kann (mein Geist ist also schon leicht angealtert und angealtert ist kein Wort, liebe Dudenredaktion, ich schenke es Euch:
an|al|tern ungebräuchliches Wort für in die Jahre kommen (wird nur von tulek benutzt); vgl. Analterung;
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2006

20. 1. 2006 von tulek

Ist nach fast 3 Wochen genauso doof wie 2005. Irgendwie habe ich im Moment nicht einen Funken Glück und so langsam frage ich mich, was ich eigentlich in meinem vorherigen Leben verbrochen habe, um vom Schicksal immer derartig umgeholzt zu werden.
Ich erwarte da einiges an Besserung, Ihr lieben NornenWikipedia.
An meinem Karma kann’s ja nicht liegen, ich bin ja so rein wie ein Diamant ;).
Ich muss mal wieder nachtragend sein:
Ich übertreibe natürlich maßlos, alles in allem geht es mir sehr gut. Nur der Verlust eines sehr großen Teils meiner Musiksammlung und eine Absage nach einem sehr netten Bewerbungsgespräch lassen mich gramgebeugt schreiben …
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Weihnachten & so

23. 12. 2005 von tulek

Wenn ich eine Sache an Weihnachten vermisse, dann ist es diese nicht auszuhaltende Spannung, die man als Kind Tage vor Weihnachten und insbesondere die letzten Stunden vor der Bescherung durchlebt. Man wusste nichts mit sich anzufangen und sämtliche Uhren im Haus schienen stehengeblieben zu sein.
Irgendwann verlor sich diese Ungeduld und damit ging ein Stück Weihnachtszauber verloren, ich freue mich noch immer auf Weihnachten und insbesondere das sich immer Wiederholende macht mir Freude an diesen Tagen: die Diskussion ob vor der Bescherung wirklich der Abwasch gemacht werden muss - wobei mittlerweile der Geschirrspüler diese obsolet macht -, das feierliche Zwielicht in der guten Stube, die Diskussion um plattdeutsche Weihnachtsmusik (oder nicht) - wobei ich mittlerweile wohl auf Seiten meiner Mama stehe und die Godewind Weihnachtsdoppel-CD befürworte -, die bange Frage ob die - in allerletzter Minute besorgten - Weihnachtsgeschenke gut ankommen, die hemmungslose Völlerei, das Einheizen der Stube mit den größten Holzstücken, die noch in den Ofen passen, die Ente bei Oma …
Weihnachten ist bei uns nie religiös geprägt gewesen und wir haben es wohl schon immer als Konsumfest zelebriert, aber wichtiger als diese Ausrichtung war einfach das Zusammensitzen die Freude aller Beteiligten an diesem Abend. Durchatmen, Spiele spielen, Geschenke ausprobieren und miteinander innehalten so kurz vor einem neuen Jahr, das ist für mich Weihnachten. Ich verstehe Weihnachtsverweigerer nicht, sicherlich, man setzt sich in der Vorweihnachtszeit viel Stress aus, doch muss es einen Gegenpol zu der Geruhsamkeit an Heiligabend geben.
Mir persönlich würde ein Jahr ohne Weihnachten keine Freude machen und in diesem Sinne der eindeutigen Bejahung des Kommerzes und der Feierlichkeit wünsche ich meiner handvoll Leser(innen) ein schönes Weihnachtsfest, ich verabschiede mich in eine kurze Pause und bin am 28.12.2005 wieder für Euch da.
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Drückt mir die Daumen

22. 12. 2005 von tulek

Ich erledige jetzt einen großen Teil meiner Weihnachtseinkäufe
*muhahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha*
*sic* Jedes Jahr ist es das Gleiche mit mir …
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