Archiv für die Kategorie 'Ohrenzeuge'

Düdeldüüüüü

18. 3. 2008 von tulek

Ich höre seit Tagen ein und dasselbe Lied rauf und runter… es ist wie eine Sucht.

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Geheim: Flix

9. 3. 2008 von tulek

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Rainald Grebe in Satrup

8. 3. 2008 von tulek

Gestern verschlug es Sina und mich ins nahe SatrupWikipedia.

Rainald Grebe gab sich die BlößeEhre die norddeutsche Provinz zu besuchen.
Wer das Œuvre Grebes kennt wurde nicht enttäuscht, in einer gelungenen Mischung aus Routine und Improvisation stellte Herr Grebe seine neuestes Soloprogramm “Das Robinson Crusoe Konzert” vor.
Der Brückenschlag zum hiesigen Publikum ward schnell getan, indem der Ton- und der Lichttechniker immer wieder direkt von Herrn Grebe mal mehr oder weniger nett angesprochen wurden (wobei hier die Grenze zwischen Absprache und Spontaneität fliessend war), solidarisierte man sich mal mit der einen oder anderen Seite. Wobei die Technik Herrn Grebe auch wunderschöne Steilvorlagen bot, das reichte vom falsch gesetzten Spot bis hin zu einem Versagen des Funkmikrofons. Diese kleinen Pannen boten Herrn Grebe den Rahmen aus seinem Ablauf auszubrechen, den er trotz seiner Lockerheit und Sich-gern-ablenken-lassens, relativ werktreu folgte, was mich in der Rückschau doch überraschte, da die Performance kein Schema F erkennen liess.
Das Warming-Up wurde in einem fingierten Soundcheck en passant absolviert.

Herr Lindle, das sind jetzt die lauten Stellen, hören Sie Herr Lindle?! Hören Sie?

Frühe Highlights waren das titelgebende Robinson, sowie 30jährige Pärchen.
Die Bandbreite der Lieder reichte von tragischen Balladen Nichtwähler, Lass die Kerne in den Oliven bis hin zur plakativen Sezierung großstädtischen Sozialdünkels Bernd, Wissen ist Macht.
Zum krönenden Abschluss war sich Herr Grebe nicht zu schade 4 Zugaben zu geben, wobei, für mich mit einer der beeindruckendsten Momente, Herr Grebe mit der kurzen Passage “I’m not a jukebox, baby” gleich für Klarheit sorgte, das Publikum ist eben Publikum und nicht Programmredakteur. Zumal hier auch der Ruf nach Liedern der Kapelle der Versöhnung die künstlerische Integrität der “Ein-Mann-Band” Grebe in Frage stellte.

Ein toller Abend mit einem Ausnahmekünstler, Danke Rainald Grebe.
Für alle Nichtkenner eine kleine Kostprobe seines Könnens (allerdings mit der Kapelle der Versöhnung):
Notiz an mich: Konzertkritik ist ein sehr schweres Sujet, üben!

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Geheim: Hansematz

7. 3. 2008 von tulek

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Filmquiz

18. 4. 2007 von tulek

Wer mir sagen kann aus welchem schönen Film dieses Zitat stammt bekommt 100 Karmapunkte.
Karmapunkte lassen sich übrigens mit Hasspunkten verrechnen, es lohnt sich also!

Gell, Günther Oettinger

13. 4. 2007 von tulek

Da stirbt einmal ein Held der Süd-West CDU, daß zu allem Überfluß damals einen etwas überhasteten Rückzug aus seinen Parteiämtern antreten musste, und Du wolltest am Grab nochmal schnell ein, zwei Dinge geraderücken.

  • Man kann sagen, daß ein Scharfrichter der Kriegsmarine kein Nazi war.
  • Man kann mal wieder auf die schweren Zeiten hinweisen und sagen wenn nicht er, dann hätte man aber ihn…
  • Man kann sogar versuchen die durch Herrn Filbinger verhängten Urteile als unter Zwang erwirkt zu betiteln

Dann aber zu versuchen die bluttriefenden Hände des Herrn F. in einem Palmolive der Unschuld zu waschen und zu behaupten, daß zwischen Herrn F.s Berufung zum Richter, dessen Urteilen und den daraus resultierenden Exekutionen keinerlei Zusammenhang bestehe, ist pervers.
Ich habe mich mehr als nur ein bisschen erschrocken über diese definitiv und objektiv falsche Schönfärberei.
Es wäre wohl angebracht Herrn Teufel bei seinem Philosophiestudium zu begleiten, wer so unverschämt lügt, in einer solchen Sache, hat in demokratischen Prozessen nichts zu suchen.

Riesenmaschine

30. 3. 2007 von tulek

Kaum liest man ‘mal in der Riesenmaschine (hier der Link für doofe) kommt auch schon die beste Ehefrau von allen* angehüpft und verkündet frohgemut:

Ich bin auch ‘ne Riesenmaschine…
‘ne Riesenknutschmaschine!

Wo sie recht hat ;).

*=Leider stammt diese Formulierung nicht von mir, Ephraim Kishon kam mir ungefähr 40 Jahre zuvor…

Sonnabend

30. 9. 2006 von tulek
Ich will nicht immer die Treppe rauf- und runterlatschen.

Kindermund tut Wahrheit kund und doch lehrt das Alter, daß “Treppe-rauf-und-runter-latschen” wesentlicher Bestandteil des Lebens ist.

Tschernobyl

23. 4. 2006 von tulek

Der Himmel ist so hoch, ich will noch nicht unter die Erde.

sagte eine 80-jährige RussinUkrainerin, die mittlerweile wieder in der Sperrzone lebt und nur von den Behörden in Ruhe gelassen werden will und, wie sie selbst sagt, in Ruhe ihr Leben zu Ende leben will.

*~*

23. 3. 2006 von tulek

“… und mit den 6 Monaten?”
“Ja, das handhabe ich nicht so, wir sind ja hier auf’m Dorf…”

Tja, denkt Euch die Geschichte um diese Satzfetzen herum selber aus (wozu habt Ihr Kopf und Hände?), ich hab’ gerade keine Lust das auszubreiten, vielleicht später, wenn Ihr ganz lieb guckt…
Technorati