Damals™:

L!nux

14. 3. 2008 von tulek

Arrrghhh…

Meine Beziehung zu Linux gleicht einer Hassliebe …
WLan und Linux treiben mich langsam aber sicher in den wohlverdienten Wahnsinn…

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Wem Gott will recht die Gunst erweisen…

11. 3. 2008 von tulek

den schickt er in die Wurstfabrik.

Und nach einer Weile kommt man da auch wieder raus.

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Wahlkampf

9. 3. 2008 von tulek

Wäre unser Wahlkampf nur halb so pathetisch und emotional, er würde sicherlich mehr Menschen mitreissen als das was Beck, Merkel, Koch, Wulff und wie sie alle heissen abliefern. Andererseits haben wir auch mehr als 2 Parteien…

Yes we can.
Ich mag Hillary nicht, ich mag die Republikaner nicht, ich werde eventuell einen Präsidenten Obama nicht mögen, aber ich finde seinen Wahlkampf und den damit einhergehenden Idealismus mitreissend.

[Edit] Hauptverantwortlich für dieses tolle Lied ist übrigens Will.I.Am

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Geheim: Flix

9. 3. 2008 von tulek

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Rainald Grebe in Satrup

8. 3. 2008 von tulek

Gestern verschlug es Sina und mich ins nahe SatrupWikipedia.

Rainald Grebe gab sich die BlößeEhre die norddeutsche Provinz zu besuchen.
Wer das Œuvre Grebes kennt wurde nicht enttäuscht, in einer gelungenen Mischung aus Routine und Improvisation stellte Herr Grebe seine neuestes Soloprogramm “Das Robinson Crusoe Konzert” vor.
Der Brückenschlag zum hiesigen Publikum ward schnell getan, indem der Ton- und der Lichttechniker immer wieder direkt von Herrn Grebe mal mehr oder weniger nett angesprochen wurden (wobei hier die Grenze zwischen Absprache und Spontaneität fliessend war), solidarisierte man sich mal mit der einen oder anderen Seite. Wobei die Technik Herrn Grebe auch wunderschöne Steilvorlagen bot, das reichte vom falsch gesetzten Spot bis hin zu einem Versagen des Funkmikrofons. Diese kleinen Pannen boten Herrn Grebe den Rahmen aus seinem Ablauf auszubrechen, den er trotz seiner Lockerheit und Sich-gern-ablenken-lassens, relativ werktreu folgte, was mich in der Rückschau doch überraschte, da die Performance kein Schema F erkennen liess.
Das Warming-Up wurde in einem fingierten Soundcheck en passant absolviert.

Herr Lindle, das sind jetzt die lauten Stellen, hören Sie Herr Lindle?! Hören Sie?

Frühe Highlights waren das titelgebende Robinson, sowie 30jährige Pärchen.
Die Bandbreite der Lieder reichte von tragischen Balladen Nichtwähler, Lass die Kerne in den Oliven bis hin zur plakativen Sezierung großstädtischen Sozialdünkels Bernd, Wissen ist Macht.
Zum krönenden Abschluss war sich Herr Grebe nicht zu schade 4 Zugaben zu geben, wobei, für mich mit einer der beeindruckendsten Momente, Herr Grebe mit der kurzen Passage “I’m not a jukebox, baby” gleich für Klarheit sorgte, das Publikum ist eben Publikum und nicht Programmredakteur. Zumal hier auch der Ruf nach Liedern der Kapelle der Versöhnung die künstlerische Integrität der “Ein-Mann-Band” Grebe in Frage stellte.

Ein toller Abend mit einem Ausnahmekünstler, Danke Rainald Grebe.
Für alle Nichtkenner eine kleine Kostprobe seines Könnens (allerdings mit der Kapelle der Versöhnung):
Notiz an mich: Konzertkritik ist ein sehr schweres Sujet, üben!
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Geheim: Hansematz

7. 3. 2008 von tulek

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Leg godt*

6. 3. 2008 von tulek

*Dänisch für: Spiel gut

Sinas Schwangerschaft weilt nur noch wenige Wochen und somit ist es für mich an der Zeit schon über Spielzeug nachzudenken. Um Vater und Kind gleichermassen spielerisch zu fördern ist das große Fernziel natürlich ein echtes “LEGO®-Kind” zu erziehen.
(Warum nur denke ich an dieser Stelle dieses würde mit einem Sohn besser funktionieren?)
Doch vor ca. 3-4 Jahren beklagte ich noch für mich selbst, daß LEGO® auch nicht mehr das ist, was es mal war.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es natürlich angebracht bei LEGO® mal wieder nach dem Rechten zu schauen und was sieht mein alterstrübeskraftstrotzendes Auge:

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*gnihihi*

5. 3. 2008 von tulek

Hier mal wieder ein Beitrag aus den Niederungen des Boulevards.

Frau am Steuer

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Die enttarnten Untermieter

3. 3. 2008 von tulek

Wer sich die Beiträge zur Mäuseplage scharf angeschaut hat wird bemerkt haben, dass die abgebildeten Mäuse wenig Ähnlichkeit mit der gemeinen (nicht im Sinne von fies zu lesen) HausmausWikipedia haben. Vielmehr sind es WaldmäuseWikipedia, die unser Heim mit ihrem angestammten Lebensraum verwechseln.

Was die Süssen zu dieser Fehleinschätzung kommen lässt bleibt mir schleierhaft, aber ich vermute mal ganz stark das Fehlen von Kakaobäumen, in der hiesigen Flora, spielt dabei eine gewichtige Rolle.

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Von Mäusen und Menschen

2. 3. 2008 von tulek

Die Mäusehaustür
Die Mäusehaustür, links gut erkennbar die Nagespuren am Einstieg

Ging ich ehemals noch davon aus die ganze Mäusebande erfolgreich umgesiedelt zu haben hat mich Besucherin Nummer 4 heute eines besseren belehrt. In unserer Hütte scheint Potenzial für mehr zu stecken. Ich hab’ noch genug Kekse und Lebkuchen, wer von Euch Mäusen will ist herzlich eingeladen, das Buffet ist eröffnet.

Das Mäusebuffet
Das Mäusebuffet

Also unverzagt weiterjagenevakuieren.
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